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🦫 Von Beuys bis Hüsch – warum Beteiligung in Moers mehr ist als ein Konzept
Hallo, hier ist wieder Bepo 🦫 – und ich sag’s gleich vorweg:
Heute wird’s ein bisschen kulturell. Aber keine Sorge, ich bleibe auf Pfotenhöhe.
Wenn man über Wir für Moers - Wir für uns spricht, dann landet man ziemlich schnell bei zwei Namen, die auf den ersten Blick nicht viel mit einem lokalen Verein zu tun haben:
Joseph Beuys und Hanns Dieter Hüsch.
Und trotzdem passen sie erstaunlich gut hierher.
Beuys hat gesagt: „Jeder Mensch ist ein Künstler.“
Aber er meinte damit nicht Farbe, Leinwand oder Galerie.
Er meinte Gestaltungskraft.
Die Fähigkeit, etwas in Bewegung zu bringen – in der Gesellschaft, im Denken, im Miteinander. Genau das, was er später „soziale Plastik“ genannt hat: eine Gesellschaft, die nie fertig ist, sondern ständig von den Menschen selbst geformt wird.
Und wenn ich mir anschaue, was hier in Moers passiert, dann ist das gar nicht so weit weg davon.
Menschen werden gefragt.
Menschen werden gehört.
Menschen sagen, was sie sehen, was sie stört, was sie sich wünschen.
Und plötzlich ist das keine abstrakte Demokratie mehr, sondern etwas ganz Konkretes: Stadtgestaltung im Alltag.
Hüsch wiederum war kein Theoretiker, sondern ein Erzähler des Menschlichen. Einer, der genau hingeschaut hat, ohne laut zu werden.
Er hätte wahrscheinlich nicht über „Beteiligungsprozesse“ gesprochen.
Er hätte eher gefragt:
„Hört ihr euch eigentlich wirklich zu?“
Und genau da liegt der Kern, den beide – jeder auf seine Weise – berührt haben:
Demokratie ist kein System, das einfach läuft.
Sie ist eine Haltung zwischen Menschen.
Nicht nur Abstimmen.
Sondern Zuhören.
Aushalten.
Weiterreden, auch wenn es unterschiedlich wird.
Und genau hier wird es spannend für uns als Verein.
Denn wir versuchen im Kleinen das zu leben, was Beuys im Großen gedacht hat und Hüsch im Menschlichen gespürt hat:
Dass Stadt nicht nur gebaut wird.
Sondern entsteht – im Gespräch.
Dass Beteiligung nicht ein Formular ist.
Sondern ein Prozess zwischen Menschen, die sich ernst nehmen.
Und ja, das ist nicht immer bequem.
Manchmal ist es laut.
Manchmal widersprüchlich.
Manchmal dauert es länger, als man denkt.
Aber genau so fühlt sich etwas an, das echt ist.
Beuys hätte vielleicht gesagt: Hier formt sich Gesellschaft.
Hüsch hätte vielleicht geschmunzelt und gesagt: Hauptsache, ihr bleibt menschlich dabei.
Ich sag’s wie immer ein bisschen einfacher:
Wenn Menschen anfangen, nicht nur über Moers zu reden, sondern miteinander über Moers zu reden – dann passiert genau das, was wir brauchen.
Dann wird aus Meinung Beteiligung.
Aus Beteiligung Verantwortung.
Und aus Verantwortung ein gemeinsames „Wir“.
Und genau deshalb passt das alles zusammen:
Beuys als Blick auf Gestaltung.
Hüsch als Blick auf Menschlichkeit.
Und Wir für Moers - Wir für uns als Ort, an dem beides im Alltag ausprobiert wird.
Ich klopfe einmal mit der Pfote auf den Boden und sag:
„Das ist kein Konzept von oben. Das ist ein Gespräch von unten.“
🦫 Euer Bepo
(der nicht alles erklärt – aber manchmal zusammenbringt, was zusammengehört)
🦫 Bezahlung der Woche:
Diese Woche arbeite ich ausschließlich gegen ehrliche Gespräche an echten Tischen.
Optional akzeptiere ich auch:
- ein gut gemeintes „Hast du eigentlich schon mal drüber nachgedacht…?“
- 1–2 konstruktive Einwände (bitte ohne Holzschutzmittel im Tonfall)
- und als Luxusbonus: ein Moment, in dem jemand sagt „Okay, ich hab’s verstanden“

🦫 Wer baut hier eigentlich mit wem? Die Sache mit den Ausschüssen
Ich sag’s euch ehrlich:
Wenn ich als Biber zum ersten Mal in so eine Ausschusslandschaft geschaut hätte, hätte ich gedacht, das ist ein sehr komplizierter Damm mit vielen Zuständigkeiten und noch mehr Abkürzungen.
Aber eigentlich ist es gar nicht so wild – wenn man es einmal biberisch übersetzt.
🧭 Was sind Ausschüsse überhaupt?
Ausschüsse sind im Grunde
kleinere Arbeitsgruppen des Stadtrats.
Der Rat trifft die großen Entscheidungen – aber bevor es so weit ist, wird in den Ausschüssen sortiert, geprüft und vorbereitet.
Oder anders gesagt:
👉 Der Rat entscheidet am Ende.
👉 Die Ausschüsse bauen davor die tragfähigen Teile zusammen.
🧱 Die wichtigsten „Baustellen“ in Moers
Es gibt verschiedene Ausschüsse, die sich jeweils um eigene Themen kümmern:
🛤️
Ausschuss für Stadtentwicklung, Planen und Umwelt (ASPU)
Hier geht’s um das große Ganze: Stadtplanung, Bauprojekte, Verkehr, Umwelt und Zukunftsfragen der Stadtentwicklung.
Kurz: Wo und wie wird in Moers gebaut?
💰
Hauptausschuss
Der schaut auf das Geld und die Gesamtsteuerung der Stadt.
Also: Was ist finanziell möglich – und was nicht?
🏫
Fachausschüsse (z. B. Schule, Soziales, Kultur)
Hier wird es konkreter: Schulen, soziale Themen, Kulturangebote oder Jugendfragen.
🔄 Und wie hängt das alles zusammen?
Jetzt kommt der Teil, der oft unterschätzt wird:
👉 Ausschüsse arbeiten nicht gegeneinander, sondern hintereinander.
Ein typischer Ablauf sieht so aus:
- Eine Idee oder Vorlage kommt in einen Ausschuss
- Dort wird diskutiert, geprüft, nachgebessert
- Danach geht es – je nach Thema – weiter in den Hauptausschuss oder direkt in den Stadtrat
- Dort wird entschieden
Das heißt:
👉 Ausschüsse bereiten vor
👉 Der Rat entscheidet
Oder biberisch gesagt:
Erst wird gemeinsam am Damm gearbeitet – dann wird entschieden, ob er fertig gebaut wird.
🧠 Warum das wichtig ist
Dieses System sorgt dafür, dass nicht alles in einer einzigen Sitzung entschieden wird.
Sondern dass unterschiedliche Fachrichtungen mitreden können, bevor etwas beschlossen wird.
Das macht Entscheidungen oft stabiler – aber manchmal auch schwerer zu durchschauen.
Und genau deshalb lohnt sich der Blick dahinter.
🦫 Bepos Einordnung
Wenn man es einfach sagt, ist es so:
👉 Ausschüsse sind die Werkstatt
👉 Der Rat ist die Entscheidung
👉 Und die Verwaltung ist die Umsetzung
Und alle zusammen sorgen dafür, dass aus Ideen irgendwann Realität wird.
Oder zumindest ein gut geplanter Damm.
Euer Bepo 🦫
(der Chef – und großer Fan von gut sortierten Bauabläufen)
🦫 Bezahlung der Woche:
Ich arbeite für verständliche Prozesse, weniger Abkürzungschaos und mehr Menschen, die wissen, wo ihr Thema eigentlich hingeht.

🦫 „Wohl der Einwohner“… was soll das eigentlich sein?
Ich saß neulich an meinem Damm, hatte einen ziemlich guten Stock in der Pfote und dachte mir:
Jetzt läuft’s. Stabil, durchdacht, zukunftssicher.
Und dann lese ich in der Gemeindeordnung NRW diesen Satz:
Die Gemeinden fördern „das Wohl der Einwohner“.
Da hab ich kurz gestutzt.
Nicht beim Bauen – beim Denken.
Was ist denn bitte „das Wohl der Einwohner“?
Ist das ein Gefühl?
Eine Zahl im Haushalt?
Oder einfach alles gleichzeitig?
Wenn man genauer hinschaut, ist es ein ziemlich großer Begriff.
Und genau das ist der Punkt.
„Wohl der Einwohner“ heißt nicht nur: Straßen sind ganz und die Lampen funktionieren.
Es heißt auch:
👉 Menschen können sich sicher bewegen
👉 Sie werden gehört
👉 Sie können am Leben in der Stadt teilhaben
👉 Und sie haben Perspektiven – heute und morgen
Und jetzt kommt der entscheidende Teil (Achtung, Biberweisheit):
Das steht da nicht zufällig.
Die Gemeinde handelt durch gewählte Organe – also durch Menschen, die von der Bürgerschaft bestimmt wurden.
Heißt: Das „Wohl“ wird nicht irgendwo festgelegt. Es entsteht aus Entscheidungen. Aus Abwägungen. Aus Diskussionen.
Oder anders gesagt:
Das „Wohl der Einwohner“ wird gebaut.
Und zwar jeden Tag.
Mit großen Dingen – wie Schulen, Verkehr oder sozialen Angeboten.
Aber auch mit kleinen Dingen – wie einem freien Gehweg, einem freien Leitstreifen oder der Frage, ob jemand mit seinem Anliegen gehört wird.
Und dann steht da noch etwas, das ich als Biber besonders ernst nehme:
Verantwortung für zukünftige Generationen.
Das ist der Moment, wo ich nicke.
Denn ein guter Damm hält nicht nur heute.
Er muss auch morgen noch stehen.
Für mich heißt das:
Das „Wohl der Einwohner“ ist kein fertiger Zustand. Es ist ein Auftrag.
👉 Ein Auftrag an die Stadt, gut zu entscheiden
👉 Ein Auftrag an die Politik, abzuwägen
👉 Und auch ein Auftrag an uns alle, mitzudenken und uns einzubringen
Denn wenn niemand sagt, was gebraucht wird – wie soll dann richtig gebaut werden?
Also, wenn ihr mich fragt:
„Wohl der Einwohner“ klingt erstmal nach einem fertigen Plan. Ist es aber nicht.
Für jeden bedeutet es etwas anderes – und genau deshalb braucht es euch.
👉 Wenn niemand sagt, was gebraucht wird, wird am Bedarf vorbeigebaut.
👉 Ohne Beteiligung bleibt „Wohl“ eine Vermutung.
Also: Mitreden, einbringen, mitbauen.
🦫 Und ich hab da was entdeckt…
Die Bürgermeisterin geht raus aus dem Rathaus – und direkt zu euch:
👉 24.04. | 15–17 Uhr | Plaza im Schlosspark
Erste Sprechstunde unter freiem Himmel.
Ich sag’s mal so:
Das ist genau der Moment, wo aus „man müsste mal“ ein echtes Gespräch werden kann.
Keine langen Wege, keine großen Hürden –
einfach hingehen, ansprechen, Thema loswerden.
Oder wie ich es nennen würde:
👉 Bauplan direkt vor Ort besprechen.
Also: Wenn euch etwas in Moers bewegt – das ist eure Gelegenheit.
Ich schau natürlich auch vorbei.
Rein dienstlich. Als Chef.
Euer Bepo 🦫
(der den Überblick behält – auch im Schlosspark)
🦫 Bezahlung der Woche:
Diese Woche arbeite ich für langfristig stabile Dämme, gute Entscheidungen und Menschen, die nicht nur an heute, sondern auch an morgen denken.

🦫 Undercover im Ratssaal: Wenn Politik plötzlich ganz nah ist
Okay, ich geb’s zu: Ich war gestern auch dabei.
Nicht offiziell. Nicht auf der Teilnehmerliste.
Eher so… unter dem Tisch der Demokratie.
Undercover eben.
Als Chef muss man schließlich wissen, was im eigenen Baugebiet passiert.
Schon draußen ein gutes Zeichen:
👉
Der Blindenleitstreifen vor dem Rathaus war frei.
So soll das sein.
Drinnen wurde es dann spannend:
Menschen aus dem Verein, ehemalige Mitglieder des Bürger:innenrats und interessierte Bürgerinnen und Bürger im Austausch mit Bürgermeisterin Julia Zupancic.
Und ich sag’s euch:
Es wurde gefragt. Viel gefragt.
Auch Dinge, auf die man sich nicht vorbereiten kann.
Genau das macht Beteiligung stark.
Die Antworten? Offen, verständlich und auf Augenhöhe.
👉
So fühlt sich Demokratie an.
Denn:
👉
Demokratie und Beteiligung gehören zusammen.
Entscheidungen fallen im Rat – stabil werden sie aber erst, wenn viele mitdenken und mitreden.
Oder in meiner Sprache:
Ein Damm kann geplant werden.
Aber gebaut wird er nur gemeinsam.
Erklärt wurde auch, wie Entscheidungen entstehen, wie Ausschüsse arbeiten und wie man sich selbst einbringen kann – inklusive Blick ins Ratsinformationssystem (RIS).
👉 Wer versteht, kann mitbauen.
Mein Fazit:
Demokratie funktioniert dann am besten, wenn Menschen fragen, sich einbringen – und Antworten bekommen.
Euer Bepo 🦫
(der Chef – näher dran, als man denkt)
P.S.: Wenn ihr wissen wollt, wie die Menschen aus dem Verein den Termin erlebt haben, schaut bei „Moers aktuell“ vorbei. Zwei Blickwinkel sind besser als einer – sagt ein Biber mit Überblick.
Kleiner Hinweis - große Wirkung!
Hallo, hier ist wieder Bepo 🦫 – ja, der Chef, auch wenn das hier noch nicht alle verstanden haben...
Heute muss ich wirklich mal meinen Biberhut ziehen.
Ich finde es richtig gut, dass die Stadt eine Stimme aus der Bürgerschaft gehört hat. In der Ratssitzung am 25.03.2026 hat ein Bürger darauf aufmerksam gemacht, dass der Blindenleitstreifen vor dem Rathaus häufig zugestellt ist – und kurz darauf greift die Stadt genau dieses Thema öffentlich auf.
Ganz ehrlich: Genau so soll das laufen.
Eine Beobachtung aus dem Alltag wird ausgesprochen, landet nicht irgendwo im Nirgendwo, sondern wird gehört, ernst genommen und weitergetragen. Das ist Beteiligung, die wirkt. Kein großes Konzept, kein komplizierter Prozess – einfach jemand, der hinschaut und den Mund aufmacht.
Und das Thema selbst ist alles andere als klein.
Für viele Menschen ist ein Blindenleitstreifen vielleicht nur ein Detail im Straßenbild. Für andere ist er ein unverzichtbarer Wegweiser – Orientierung, Sicherheit und ein Stück Selbstständigkeit im Alltag. Wenn dieser Weg blockiert ist, wird aus einem kleinen Hindernis schnell eine echte Barriere.
Deshalb ist es so wichtig, dass wir alle mitdenken:
👉 Leitstreifen sind keine Abstellfläche.
👉 Nicht vor dem Rathaus – und auch sonst nirgendwo in der Stadt.
Inklusion beginnt nicht erst bei großen Projekten. Sie beginnt genau hier – bei Rücksicht, Aufmerksamkeit und dem Verständnis dafür, dass unsere Stadt für alle funktionieren muss.
Und ich sag’s euch aus meiner ganz persönlichen Biberperspektive:
Ein stabiler Damm entsteht nur, wenn jedes einzelne Stück Holz richtig liegt. Wenn einer sagt „ach, passt schon“, wird’s irgendwann wackelig. Und genau deshalb sind solche Hinweise so wertvoll.
Also: Danke an den Bürger für den Hinweis.
Und danke an die Stadt, dass sie zugehört und gehandelt hat.
👉 Das ist die Art von Zusammenarbeit, mit der wir Moers gemeinsam weiterbauen können.
Euer Bepo
(der Chef – zumindest theoretisch, aber fachlich unangreifbar)
🦫 Bezahlung der Woche (Oster-Spezial):
Diese Woche arbeite ich ausschließlich gegen erstklassige Weidenzweige und das gute Gefühl, dass Menschen aufeinander achten.
Beides ist für stabile Bauwerke absolut unverzichtbar.

Hallo, ich bin Bepo 🦫 – und ja, ich bin hier der Chef.
Also… eigentlich.
Offiziell sehen mich die Menschen von „Wir für Moers – Wir für uns“ eher als Maskottchen. Inoffiziell ist aber klar: Wenn es ums Bauen geht, fragt man besser den Biber.
Ich heiße Bepo. Das steht für Beteiligungsportal.
Nicht gerade der glamouröseste Name, ich weiß. Ein bisschen mehr „Rockstar-Biber“ hätte ich schon verdient gehabt. Aber gut – als echter Grafschafter Jung trägt man sowas mit Fassung. Und außerdem: Hinter dem Namen steckt ja eine gute Idee.
Ich komme nämlich ursprünglich aus einer Empfehlung des Bürger:innenrates Moers.
Ich bin also quasi… demokratisch legitimiert.
Nicht jeder Biber kann das von sich behaupten.
Was mich ausmacht?
Ich bin ein Teamtier. Wir Biber bauen keine Dämme allein. Wir hören zu, wir arbeiten zusammen, wir packen an. Genau das wünsche ich mir auch für unsere Stadt:
Dass wir gemeinsam an Moers bauen.
Mit Ideen, mit Meinungen, mit ganz unterschiedlichen Perspektiven.
Und wenn ich mir das hier so anschaue, sind die Leute im Verein schon auf einem guten Weg. Auch wenn sie manchmal vergessen, wer hier eigentlich den Bauplan in der Pfote hat.
Apropos Bauplan:
Habt ihr meinen Turm gesehen?
Der ist natürlich kein Zufall. Inspiriert vom Moerser Wappen –
aber mit meinem ganz eigenen Twist: drei Fenster.
Nicht, weil ich mich verzählt habe, sondern im Gedenken an die heilige Barbara. Schutzpatronin der Bergleute, Symbol für Zusammenhalt und Stärke. Passt doch, oder?
Und ja, ich habe mich als Modell für das Ganze zur Verfügung gestellt.
Aber nur unter zwei Bedingungen:
Ich wollte mit dem Geleucht abgebildet werden und erhalte einen wöchentlichen Bonus.
🦫 Bezahlung der Woche:
Aufgrund der Saison arbeite ich aktuell ausschließlich gegen Schokohasen und bunte Eier.
Wichtig: Nur faire Verteilung – ich übernehme die Qualitätskontrolle.
Wurde erledigt.
Ich sag mal so: Der Deal war gut. Für beide Seiten.
Hier im Blog werde ich euch in Zukunft mitnehmen:
Was passiert in Moers? Wo kann man sich einbringen? Und warum lohnt es sich, nicht nur zuzuschauen, sondern selbst mit zubauen?
Denn eins ist klar:
Ein guter Damm entsteht nicht durch Zuschauen.
Also – woran bauen wir als Nächstes?
Euer Bepo (der Chef – zumindest theoretisch)
